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Echo in der Presse
Die Leitung der Firma stand vor einem großen Problem. Zuerst hat sie Millionen Euro in die Umstrukturierung und Ausbau von Standorten und Werken sowie in Modernisierung von Maschinen und Produktionslinien investiert, um die eigene Technologie- und Marktführerschaft weiter voran zu treiben. Die Miterbeiter, die auf die neue Produktionshalle übertragen wurden, wollten jedoch nicht mit der Arbeit beginnen. Die Vorwürfe, die sie ihren Vorgesetzten gestellt haben, haben die Beschaffung von entsprechender Schutzkleidung betroffen. Die Arbeitskraft hat gefordert, dass ihr sofort neue Strahlanzüge zur Verfügung gestellt werden und dass sie die Zeit bekommen, die Wirksamkeit der Strahlanzüge zu überprüfen. Die Firmenleitung wollte am Anfang keine Zustimmung geben, aber nachdem ihr durch die Miterbeiter gedroht wurde, dass sie keine Arbeit ausüben werden sowie nach der gründlichen Erwägung aller "Pro" und "Gegen" haben sie die nötige Anzahl von Strahlanzügen gekauft. Sie haben letztendlich die Versicherung entsprechender Arbeitssicherheit in Betracht gezogen und im Endeffekt konnten sie mit der neuen Produktionslinie anfangen. Zum Glück ist kein Echo von der Presse gekommen.